DSV-Außenlehrgangs-Reise Chile: 46 Años después del Golpe del 11.09.1973: ¿Es Chile un país próspero y equilibrado?

06. März 2019 - 27. März 2019

DSV-Außenlehrgangs-Reise Chile 2019:

 

46 Años después del Golpe del 11 de septiembre de 1973:

¿Es Chile un país próspero y equilibrado?

 

06.03. - 27.03.2019             

                                   

Hiermit lädt der DSV Hessen alle Interessierten zu einer bilingualen Bildungsreise nach Chile ein. Es ist auf vielfachen Wunsch eine Fortsetzung der sehr erfolgreichen DSV-Außenlehrgänge: Cuba 2009, Guatemala 2011 u. 2013, Kolumbien 2015, Paraguay/Bolivien 2017. 

 

Wie immer versucht das Konzept der Rundreise einen möglichst umfassenden Überblick über die bedeutenden Regionen des Landes zu vermitteln. Diesem Anspruch ist auch der ungewöhnliche, für noch aktive Lehrkräfte zugegebenermaßen äußerst ungünstige Reisetermin geschuldet. 

Aber aus klimatischen Gründen ist es nicht anders machbar. Im Juli/August kann es schon in Santiago lausig kalt und neblig sein. Im Süden bei Puerto Montt, wo sich die Kordillere der Anden mit dem Pazifik trifft, wäre mit Dauerregen zu rechnen. Der ganz große Süden ist einfach zu teuer.       

 

Viele der etwas älteren Kollegen/innen denken wohl beim „11. September“ immer noch automatisch an  den Putsch von Pinochet und nicht an das World Trade Center in New York.

 

Viele werden nach Ankunft der zahlreichen chilenischen Flüchtlinge die Folklore von Violeta Parra, Victor Jara, Quilapayún und Inti Illimani kennen und lieben gelernt haben. Vielleicht bei chilenischen Exil-Professoren, die in deutschen Universitäten Solidaritäts-Lehraufträge bekommen hatten, studiert haben. Z.B. Federico Schopf, Fernando Mires u.a. Und höchstwahrscheinlich die Kinder dieser Chilenen in ihrem Spanischunterricht erlebt haben. Chile galt lange ein besonderes Interesse, wovon auch viele Spanisch-Lehrwerke Zeugnis ablegen. Wer hat nicht versucht, das großartige Werk von Pablo Neruda deutschen Spanischlernern mit Antonio Skármetas „Ardiente paciencia“ näher zu bringen oder die Problematik der Postdiktatur mit Ariel Dorfmanns „La muerte de la doncella“?

Nach Allende kam die Diktatur von Pinochet, danach die Transición zur Demokratie, die bis heute immer stabiler geworden ist. Trotz eindeutiger wirtschaftlicher Prosperität, bestehen weiterhin viele Probleme:Soziale Ungleichheit, Mapuche-Frage etc.  Der Blick zurück auf die vergangenen 46 Jahre wird dies vertiefen.                        

  

Die Reise führt vía Santiago zunächst in den Süden (Chiloé, Vulkan u. Seenregion) dann direkt in den Norden (San Pedro de Atacama/Iquique) und am Ende in die Zentralregion (Santiago/Valparaíso). So bekommt man Eindrücke der vielschichtigen Schönheiten dieses wunderbaren Landes.    

                           

InKooperation mit der cilenischen Agentur TravelArt hat der DSV-Hessen dieses Angebot erarbeitet.           

Die Unterbringung erfolgt in wunderschönen Hotels. Modernste Reisebusse und eine qualifizierte Reiseleitung sorgen für eine gut organisierte Rundreise und die Durchführung des akademischen Fortbildungsprogramms. Dieses ist derzeit noch in Arbeit, .

Bitte melden Sie Ihr Teilnahme-Interesse per mail an Gerhard Strecker (Max. 30 TN).

Sie erhalten dann ausführlichere Informationen. 

Saludos cordiales

Gerhard Strecker

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