13. Spanisches Filmfestival cinEScultura

09. November 2020 - 22. November 2020 , 00:00  - 23:00

Das 13. spanische Filmfestival cinEScultura findet vom 9.-22. November 2020 statt.
Im exklusiven online-Format!


Streaming Infos unter
: www.cinescultura-stream.de
Festivaltrailer
www.youtube.com/watch
Präsentation des Festivals
www.youtube.com/watch

Ein großes Zeichen an Innovationsreichtum und Arbeitsbereitschaft und auch ein starkes Zeichen der Solidarität, zeigt es doch, dass die Studierenden der Internationalen Studiengänge am Institut für Romanistik, die das Festival im Wesentlichen gestalten, sich auch in diesen für alle herausfordernden Zeiten für die gesellschaftlichen Werte und die Kultur engagieren - weit über ihr Studium hinaus- und dadurch vielen den Lockdown etwas schöner gestalten. Eine Zusammenarbeit des Forschungszentrum Spanien der Universität Regensburg mit dem Arbeitskreis Film e.V. und vielen Förderern und Sponsoren - eine starke Allianz für eine bunte, vielfältige und interkulturelle Wertegemeinschaft.

Die Kinos sind komplett im Lockdown, doch cinEScultura nicht! Das gesamte Filmprogramm des spanischen Film- und Kulturfestivals cinEScultura ist deutschlandweit online abrufbar. Dazu wurde eine eigene Streaming-Plattform aufgesetzt: www.cinescultura-stream.de  

Alle Filme können vom 9.11. bis 22.11.2020 angeschaut werden.    

Das Filmprogramm cinEScultura 2020 kurz zusammengefasst

  • Ópera Prima: 6 Erstlingswerke junger spanischer Filmschaffender mit dem II PREIS ÓPERA PRIMA der Stadt Regensburg für den Besten Film und dem I Preis CIMA für die Beste Regisseurin.

  • 3 Dokumentarfilme aus Galicien

  • 2 Kurzfilmprogramme mit insgesamt 9 Kurzfilmen und dem VIII cinEScultura-Kurzfilmpreis

Die Dokumentarfilme | documentalES spiegeln ihre Zeit und deren Geist, sie öffnen uns die Augen, und in unserem Fall erlauben sie es uns, einen direkten Blick auf die aktuelle Wirklichkeit der spanischsprachigen Welt zu werfen. Dieses breitgefächerte Film-Genre hat in den letzten 20 Jahren sehr an Präsenz und Bedeutung gewonnen. In einer so unruhigen Welt wie der heutigen scheint der Dokumentarfilm unserem Bedürfnis nach Klarheit zu entsprechen: Eine mehr oder weniger objektive Klarheit darüber, was im Zeitalter der fake news verschwiegen wird oder unklar bleibt.

Alle Frauen, die ich kenne widmet sich dem Thema Gewalt gegen Frauen aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel, indem er die immer latente Angst zahlreicher Frauen, Opfer von Misshandlung oder Vergewaltigung zu werden, darstellt.

Hamada lenkt die Aufmerksamkeit auf den „vergessenen Kampf“ des Volkes der Saharauis, die seit der marokkanischen Besatzung im Jahr 1975, die übrigens weder von der UNO noch nach internationalem Recht jemals anerkannt worden ist, zu Tausenden in der Wüste leben müssen.

Das was brennt ist ein gutes Beispiel für die Blüte der Dokufiktion in den letzten 20 Jahren und ein wunderbarer Film über Leiden und Schuld sowie den Umweltschutz in einer ländlichen Umgebung, die im Begriff ist, unterzugehen.

Das Kurzfilmprogramm bleibt seiner langjährigen Zielsetzung treu: Präsentiert werden unterschiedliche Filme, die Aspekte der spanischsprachigen Welt reflektieren und sich durch einen aktuellen Bezug auszeichnen, sowie durch ihre Eignung für den Unterricht in einer demokratischen und vielfältigen Kultur.

Der Filmpreis Ópera Prima, der zum ersten Mal 2018 in Zusammenarbeit mit der Vereinigung von Filmschaffenden Frauen CIMA verliehen wurde, wird dieses Jahr als Preis Ópera Prima der Stadt Regensburg weitergeführt. Jury des 8. Kurzfilmpreises: Regisseur David Macián ("La mano invisible"), Claudia Engelhardt (stellv. Leitung Filmmuseum München) und Prof. Dr. Jochen Mecke (Universität Regensburg).
Bei dieser Gelegenheit wird nicht nur der beste Film des Festivals ausgezeichnet, sondern CIMA vergibt auch einen Preis für die Beste Regisseurin. Alle zwei Jahre werden bei cinEScultura in dieser festen Sparte Erstlingswerke neuer Talente vorgestellt, und cinEScultura unterstützt die Arbeit von Künstlerinnen aus der Kinobranche, indem die Hälfte der Filme, die vorgestellt werden, von Frauen stammt.

In Ojos Negros wird die Suche nach einer individuellen Persönlichkeit zwischen Adoleszenz und Erwachsensein dargestellt, in der Familie und in einer Freundschaft.

Arima zeigt uns vier Frauen und ein Mädchen, die sich gegenüber zwei Eindringlingen behaupten müssen, zwei Männer, deren Einstellung gegenüber Frauen „typisch männlich“ ist. Ein kleiner Ort, von dem keiner weiß, ob er real oder Produkt eines fieberhaften Traumes ist, bildet die Kulisse für eine Geschichte von vier Frauen und einem kleinen Mädchen. Die Ankunft zweier Fremder stört die Idylle.

Ana de día stellt als Metapher und fantastische Erzählung beide Seiten einer Medaille dar: Eine Frau, mit einer doppelten Identität, die vor schwerwiegenden Entscheidungen steht, in ihrer Beziehung und im Job.

7 razones para huir vereint sieben Geschichten zwischen Horror und Komödie mit viel schwarzem Humor.

El Rey beginnt mit der Abdankung von Juan Carlos I und unternimmt eine Reise zurück in das Jahr 1948, als dieser im Alter von 10 Jahren zum ersten Mal spanischen Boden betrat.

In H0us3 treffen sich ehemalige Informatikstudenten mit ihren Lebenspartner. Einer von ihnen hat hochbrisante Internetdateien entschlüsselt. Die Freunde reagieren ganz unterschiedlich auf diese Nachricht und müssen schnell eine Entscheidung treffen.

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